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Erste Möglichkeit: Die Schüler schreiben nach Diktat nur Wörter ins Heft, in die Zeilen neben den Bildern.
Zweite Möglichkeit: Die Schüler kleben in ihrem "Geschichtenbuch" neben die Bilder die passenden Kästchen mit den Wörtern. Sie schrei- ben danach eine sog. gebundene Geschichte auf ein ge- sondertes Blatt. Sie nehmen dazu die Bilder und die Wörter-
kästchen zu
Hilfe. Den korrigierten Text kleben sie dann
ins "Geschichtenbuch".
Dritte Möglichkeit: Der Lehrer stellt selbst einen Lückentext in Form der gebundenen Geschichte zusammen.
Vierte Möglichkeit: Die Schüler kleben die Kästchen mit den Wörtern nicht ein und schreiben ihre gebundene Geschichte in die freien Zeilen, direkt neben die Bilder. Wenn die  Kinder die Wörter- kästchen zu Hilfe nehmen wollen, ist dies auch in Ordnung.
Fünfte Möglichkeit: Auch leistungsstarke Schüler nehmen in der Regel noch die Bilder zu Hilfe. Sie schreiben die Geschichte aber mit eigenen Worten, meist länger und mit treffenden und ab- wechslungsreichen Wörtern. Sie werden mehr als andere die Regeln für lebendiges Schreiben beherzigen.
Ganz humorvolle Individualisten dürfen die Geschichte von der schlauen Fliege auch in der Ich-Form erzählen.
Eine Geschichte, formuliert mit den Wörter aus den Wörterkästchen und den Wörtern, welche direkt in den Bildern stehen, könnte etwa so aussehen:

Bubu und die Fliege

  Bubu sitzt am Tisch. 
Bubuline bringt den Brei.

  Plötzlich fliegt eine Fliege 
um seinen Kopf herum.

  Bubu will die Fliege verjagen
und nach ihr schlagen.

  Da setzt sich die Fliege auch
noch auf den Teller.

  Jetzt wird Bubu böse und 
will sie erschlagen.

  Aber er trifft nur den Teller.

  Der Brei spritzt Bubu ins
Gesicht und auf die Haare.

  Doch die Fliege fliegt immer
noch herum.
In all diesen Übungen wird ein Grundsatz des Aufsatzes den Kindern immer wieder bewusst:
In einer Geschichte muss die Reihenfolge des Geschehens stimmen.
Bei vielen Bildfolgen sind noch weitere Kästchen mit Reizwörtern bereitgestellt. Sie sind gedacht als Motivationen für den Unterricht oder für einzelne Kinder, um weitere Regeln für gutes Aufsatzschreiben intuitiv zu erlernen und einzuüben. Hier werden sie für Bubus Erlebnis mit der Fliege vorgestellt.
In einer guten Geschichte sollen sich gleiche Wörter möglichst 
nicht wiederholen. Eine Geschichte soll ja nicht langweilig sein.
Besonders deutlich können sich Leser und Zuhörer die Menschen, Tiere und Gegenstände der Geschichte vorstellen, wenn diese mit  treffenden Wiewörtern genauer beschrieben werden.

Schon die Überschrift sollte den Zuhörer neugierig machen. Sie muss richtig sein und darf  nichts Wichtiges verraten.